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GfWM KnowledgeCamp 2010
Besuchte Sessions am 08.10.2010
Screencasting [HowTo] - Tipps und Tricks - Andreas Pilz
Screencasting - How To: Für welche Zielgruppe? Wie spreche ich sie an - Du/Sie? Was will ich erreichen?
Welche Auflösung ist sinnvoll?
Tools: Windows - Camtasia Studio, Jing (kostenfrei & pro) - Mac - Screenflow, Camtasia for Mac
Ein Drehbuch ist Pflicht - Aufzeichnungsbereich,gesprochener Text,Audiospuren (prof. Sprecher - Bodalgo Sprechermarktplatz!)
Videoschnittpunkte - Mausbewegung beachten, priv. Daten entfernen, Desktop bereinigen; Effekte; Ruhe bei der Aufnahme
Passwörter unkenntlich machen mit Passwort - Blur
Videolänge 3-5 min - Videos sollten nicht länger als 5 Minuten zu sein - 25min lieber in 5 x 5min
Camtasia (Techsmith) bietet gute Videos zum Einstieg in die Software an
Hintergrundmusik empfielt sich bei reduzierter Audio-(=Sprach)-Qualität.
Tip - Zum Thema Musik @spr2 fragen.
Social Messaging als Killer App für E20 - Björn Negelmann
Social Messaging - Arbeitsdefinition & Abgrenzung - Syncron, 1:N (aus Unternehmensperspektive)
Different Wording leads to different notions
@bn_at_twitter talks about the functional model of Social Messaging at the #gkc10: User/Application/Content Mgmt., Analytics & Controlling
Social Messaging erleben at #gkc10: Direktes Feedback auch von entfernten Kontakten
Kriterien Social Messaging: Niederschwelligkeit, Pointiertheit, Schnelligkeit, Feedback, Transparenz, koll. Filterung,...
Wirkungskette zum Social Messaging: Outgrowth (Transparenz), Outcome (Wertschöpfung), Outflow (Output +, Kosten - , Transformation)
Ein Blick auf Potentiale & Herausforderungen von Social Messaging Lösungen
Diskussion zum Thema Social Messaging: Wieviel Information kann man als Anwender tatsächlich aufnehmen?
Herausforderung im Social Messaging: Wertschöpfung oder (nur) Wertvernichtung verhindern?
Social Messaging hilft: "Transparenzmachung" von Informationsflüssen unterstützt das E20 Change Management
Social Messaging bietet schnelle Ergebnisse und damit eine "Good Practice" für weitere E20 Initiativen im Unternehmen
Strukuren im Wiki müssen den Ansprüchen aller Nutzergruppen (Explorer, Searcher, Browser) gerecht werden
Strukturen dürfen nicht streng vorgegeben sein, sondern müssen jederzeit durch jedermann erweiterbar sein
Auch der Einsatzzweck eines Wikis ist elementar wichtig für die daraus resultierenden Strukuren innerhalb des Systems
Speziell im technischen Bereich ist eine Strukturvorgabe sehr wichtig und kann sehr gut im Team in sog. Content Seed Sessions erarbeitet werden
Gibt es Totalordnung, Partialordnung, oder mehrere Sichten auf eine Struktur, in Facetten?
"Wiki-Gärtner" kümmern sich aktiv um die Strukturen des Wikis
In Bereichen, in denen Nutzer bereits das Verständnis zu Themen teilen, ist es relativ einfach, eine gemeinsame Struktur zu schaffen
Insgesamt eine sehr gute & angeregte Diskussion zum Thema "Strukturen im Wiki" - Ergebnis: Strukturen sind notwendig, aber müssen Flexibilität zulassen
Community-Building im Netz - Thomas Koch
Community Building im Netz: Werkzeuge, Erfahrungsaustausch, Nutzen
Die Nutzerbasis ist extrem wichtig für die Toolauswahl bei Community Building im Netz.
Community Building: Es geht um Werkzeuge und die Menschen, die sie benutzen. Das gemeinsame Interesse ist der verbindende Faktor.
Beispiele für Werkzeuge zum Community Building: Facebook, Xing, Mixxt, Google Groups et al.
Wie auch beim #gkc10: Mixxt.org als Social Networking Tool - "Community Baukasten", reich an Features, Multi-Community Mgmt, aber wenig Aktivität in den Communities
Wichtig für Community Building: POST (nach #Forrester): People, Objectives, Strategy, Technology
Wer sind die potentiellen Nutzer meiner Community? Zuerst kommen immer die "People" (nach POST Framework)!
Frage: Wer wird länger überleben? Google oder Apple? Warum?
Auswahl der Werkzeuge ist erst der letzte Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Community Building.
"Diaspora" als Beispiel für den Aufbau einer Open Source Community
Leider kam der menschliche Faktor etwas zu kurz beim Thema "Community Building" auf dem #gkc10
Innovate Cogneon, Open Innovation - Simon Dückert
"Volles Haus" bei der Session "Innovate COGNEON"
Marc Nitschke spricht über Motivation und Ziele: Future Backwards Methode - Wie kommen wir in den "Himmel"?
Innovate Cogneon: Wo kommen sie her? Geschichte, Entwicklung, Kunden - Wissensbewahrung
Vielfältige und wertvolle Erfahrungen als Basis für das eigene Projekt "Innovate Cogneon". Simon Dueckert spricht über Milestones.
Umsatz-Zugpferde bei Cogneon: Expert Debriefing, Wiki/Enterprise 2.0 Projekte, KM Beratung
Problem bei Cogneon: Reines Dienstleistungsgeschäft skaliert nicht, Vision von der "Wissensnation" nicht realisierbar
Was hat Cogneon gelernt? Wichtig für KM: Philosophie > IT, keine Grundaussage wo KM "richtig" verankert ist, unabhängig von IT
Stefan Probst spricht über erste Ergebnisse aus dem Projekt Cogneon 2.0
Strategische Schwerpunkte aus den Workshops bei Cogneon: Vision "Die lernende Nation", pers. WM, cogneon.de "KM Community Hotspot"
Angepasste Variante eines [WorldCafe] bei "Innovate #Cogneon": Anregungen und Ideen aus dem Plenum
Herausforderung: Anregung der Wissenspolitik in Deutschland als Ziel für Cogneon
Risiko der Überschätzung und damit verbundenem Scheitern eines kleinen Unternehmens - "Hölle" Szenario für Cogneon
Kann ein Beratungsunternehmen wie #Cogneon als Weiterbildungsstätte in Konkurrenz zu Hochschulen treten?
Interessante Anregungen der Teilnehmer: Wie kommt Cogneon in den "Himmel"?
Besuchte Sessions am 09.10.2010
Suchen in Unternehmenswissen mit semantischen Netzen - Bruno Schliersmair
Wiki-Seite zur Session auf knowledgecamp.mixxt.org
Suchen in semantischen Netzen - über Suchmaschinen, semantische Netze und Ontologien
"Wissensnetze verbinden das Wesentliche"
Live-Demo des "Semantic Wiki" in der Session "Suchen in semantischen Netzen"
Interessante Fragen zum Thema "Semantische Netze". Dazu die Feststellung: Jedes semantische Netz ist
Etwas tool-lastige Entwicklung der Session zur "Suche in semantischen Netzen"
Welcher Detailgrad ist sinnvoll bei der Modellierung von Daten für semantische Netze im Unternehmen?
ein "Einzelstück".
Aufbau einer Community "Wissensmanagement im Unternehmen heute" - Andreas Genth
Wiki-Seite zur Session auf knowledgecamp.mixxt.org
Geschlossene XING-Gruppe?
Klare Definition der Themen
Vertraulichkeit / [KnowHow] -Schutz
Anwendungssicht
Kommunikation vs. Dokumentation
Transparenz der Wissensdiffusion
Funktionaltäten der Plattform
Mögliche Anonymisierung der Inhalte
Kosten?
Fragmentierte / integrierte Lösungen
"Rollentransparenz" mit Rollenwechsel und Rollentausch
Fokus auf "Enterprise 2.0"
Möglichkeit zum "Spielen" und "Ausprobieren"
Erfahrungen & Innovationen oder Erfahrungen vs. Innovationen
Klare Definition und Kommunikation der Rahmenbedingungen
Wiederkehrendes Problem? Die vorhandene (Unternehmens-)Kultur.
Mehrwert durch Austausch
Geben und Nehmen "sichern"
Fairness
Vielen Dank an die Teilnehmer der Session für die lebendige Diskussion! http://twitpic.com/2vykow
Community 2.0: Schaden/Nutzen sozialer Medien für [CoPs] - Josef Hofer-Alfeis
Wiki-Seite zur Session auf knowledgecamp.mixxt.org
Transparenz als Problem?
Besuch von Web 2.0 Veranstaltungen, um von anderen zu lernen: #twittwoch, #webmontag, #barcamp, #wikiwednesday et al.
Social Media Guidelines als Basis für das richtige Verhalten der Mitarbeiter im Web 2.0 - Gutes Beispiel: SMG von #Intel
The #Intel SMG are publicly available at: http://www.intel.com/sites/sitewide/en_us/social-media.htm
"Richtiges" Verhalten im Web 2.0: Benimm' Dich wie im echten Leben, nutze Deinen gesunden Menschenverstand. Das gilt auch in der Community 2.0.
Für eine Community ist die intransparente Wissensdiffusion Chance und Risiko zugleich. Das Web 2.0 schafft hier neue Ausprägungen.
Interessante Gespräche über die Möglichkeiten und Gefahren im Web 2.0 für das Unternehmen 2.0 und die Community 2.0
[BarCamps] für Sponsoren und Teilnehmer optimieren - Karlheinz Pape
Wieviel Transparenz muss es in Bezug auf Sponsoren geben? Muss der Bezug von Sessions zu Sponsoren sichtbar werden?
Super: Aussage eines Sponsoren - "Ich sponsor' diesen Event, damit er stattfindet." Danke, weiter so!
Knowledge Speeddating - Ideen + Umsetzung - Frieder-A. Ittner
Wiki-Seite zur Session auf knowledgecamp.mixxt.org
Wie kann man sich auf der Forschungsebene effizient kennenlernen?
Herausforderung: Wie schaffe ich es, dass sich Beteiligte in einem überschaubaren Zeitrahmen effizient über ihre Themen austauschen?
Beim #KM Speed-Dating MUSS der Kontext bekannt sein, um in kürzester Zeit relevante Informationen kommunizieren zu können.
Welche Fragen müssen gestellt werden, um eine qualitative Auswahl der "richtigen" Gesprächspartner für meine Themen zu ermöglichen?
KM [SpeedDating] : Es geht darum, eine Vorselektion zu treffen, mit wem ich in den qualitativen Austausch zu meinen Themen treten will.
Bilder
Eindrücke vom GfWM-KnowledgeCamp 2010 an der Universität Passau
Links
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